• Silvester-Looks: Auffallen ist die Devise!

    Datum: 23.12 2011 | Rubrik: Mode Tipps, Schminke | Schlagwörter:

    Schon bald ist es wieder soweit und wir begrüßen das neue Jahr mit einem bunten Feuerwerk. Beinahe wichtiger als das Feuerwerk um Mitternacht ist jedoch die Silvesterparty, für welche man tage- oder gar wochenlang ein schickes Outfit plant. In der Nacht der Nächte gelten dabei andere Regeln als beim Rest des Jahres, denn man kann gern zu Kleidungsstücken greifen, die man im Alltag sonst links liegen lässt. Auch in puncto Make-Up darf es ruhig etwas mehr sein. Wie wäre es mit falschen Wimpern mit funkelnden Strasssteinchen?

    Harmonie zwischen Kleid und Make-Up

    Ob Cocktailkleider oder Abendkleider die richtige Wahl sind, hängt von der jeweiligen Location ab. Feiert man mit Freunden, so ist man mit einem sexy Cocktailkleid richtig beraten. Geht man auf eine offizielle Veranstaltung, kann es hingegen ruhig ein Abendkleid sein. Für die Silvesterparty eignen sich am besten solche Kleider, welche einen glamourösen Touch haben – gern darf das Kleid glitzern und glänzen. Auch das Make-Up sollte auf das gewählte Kleid abgestimmt sein. Dabei sollte man sich entscheiden, ob man die Augen oder aber die Lippen betonen möchte. Bei letzterer Variante kommt ein leuchtend roter Lippenstift bei einem verhältnismäßig zurückhaltenden Augen Make-Up zum Einsatz, während beim ersten Look die Augen im Fokus stehen. Verruchte Smokey-Eyes mit falschen Wimpern sind dabei genau das Richtige!

    Falsche Wimpern: So bringt man sie an

    Zuerst einmal eines vorweg: Wer zum ersten Mal falsche Wimpern verwendet, wird in der Regel nicht sofort ein optimales Ergebnis erzielen können. Daher sollten Ungeübte vor der Silvesternacht schon einmal das Ankleben der falschen Wimpern proben. Denn Übung macht bekanntlich den Meister. Und so funktioniert das Ganze:

    Im ersten Schritt sollte man seine eigenen Wimpern mit einer Wimpernzange in Form biegen, sodass sie sich später optimal an die geschwungenen falschen Wimpern anpassen. Nun beginnt die Feinarbeit. Mit einer Pinzette nimmt man die Wimpern aus der Verpackung und zwar dort, wo die Wimpern am dichtesten sind. Die falschen Wimpern werden nun probeweise an das Auge gehalten, um festzustellen, ob die Wimpernreihe möglicherweise zu lang ist. Ist dies der Fall, sollte man sie mit einer Nagelschere kürzen. Im nächsten Schritt wird auf den geknüpften Rand vorsichtig der Kleber aufgetragen. Direkt aus der Tube funktioniert dies nicht, denn dann wäre zu viel Kleber auf den Wimpern. Lieber sollte man einen Klecks auf einen abwischbaren Untergrund geben und den Kleber mit einem länglichen, spitz zulaufenden Gegenstand, wie zum Beispiel einer Haarnadel, auf den Knüpfrand auftragen. Jetzt muss der Kleber kurz antrocknen, bevor man die Wimpern dann vorsichtig mithilfe der Pinzette und eines Wattestäbchens, von dem man zuvor den Wattebausch abgepult hat, am Auge befestigt. Dabei beginnt man in der Mitte des Lids und drückt dann die Seiten ebenfalls an. Beim Positionieren hilft dabei das Wattestäbchen. Die falschen Wimpern sollten möglichst nah am eigenen Wimpernkranz angebracht werden, damit man den Schwindel nicht sofort erkennt. Zuletzt kann man den Ansatz der Wimpern kaschieren, indem man dort einen dünnen Lidstrich zieht.