• Von wegen Nasenfahrrad

    Datum: 25.03 2011 | Rubrik: Allgemein | Schlagwörter:

    Manch einer findet es immer noch unangenehm, eine Brille tragen zu müssen. Dabei hat sie sich doch längst als eigenes Modeaccessoire etabliert. Brillen sind nicht mehr das Kennzeichnen der Nerds und Außenseiter, sondern können, mit dem richtigen Modell, ansprechend und sexy sein. Hier zeigen wir, worauf man achten sollte und welche Varianten gerade in sind.

    Die Brillen-Tends 2011

    Bereits letztes Jahr hat eine bestimmte Form der Brillengestelle einen erneuten Siegeszug angetreten: Die Nerd-Brille. Darunter kann man sich zunächst vielleicht nicht viel vorstellen. Ein Nerd ist ganz einfach jemand, der sich mit einem Thema exzessiv auseinandergesetzt hat, dafür aber nicht besonders hohe soziale Fertigkeiten besitzt. In den 70er- und 80er-Jahren war bei diesem Typ Mensch, in Deutschland damals noch als “Streber” bekannt, die Brille mit dickem Rahmen beliebt. Jetzt ist sie in der allgemeinen Popkultur angekommen und wird ironisch zitiert. Besonders junge Discogänger greifen momentan gern auf solche Modelle zurück. Retro ist eben in. Das gilt auch für Schmetterlingsbrillen, die weit auslaufend sind. Diese Art Brille war ebenfalls in den 70ern beliebt und wurde vorwiegend von älteren Frauen getragen. Als Sonnenbrille feiert auch die Pilotenbrille ein Revival. Modern bleibt es dann bei den immer wieder gern gekauften Brillen mit durchsichtigem Brillengestell. Bei diesen ist dann darauf zu achten, dass man sich dazu eckige Gläser besorgt. Gern kann man statt eines Rahmens auch eine rahmenlose Brille verwenden, die ihre Gläser durch eine Fadenhalterung am Platz hält. Über die aktuellen Brillenmoden kann man sich besonders gut im Internet informieren, da hier Preisvergleiche und Bewertungen leichter zu finden sind. Dann kann man das gewünschte Modell einfach und schnell in Internetshops wie my-spexx bestellen.

    Was ist wichtig beim Brillenkauf?

    Zunächst einmal ist die Beratung durch den Fachmann am Wichtigsten. Natürlich spielt das eigene Geschmacksurteil eine große Rolle, aber der Optiker kann durch sein Fachwissen Anstöße in die richtige Richtung geben. Bestellungen im Internet sind schön und gut, aber die Einstellung der Brille sollte letzten Endes vom Optiker vor Ort vorgenommen werden, da dieser über das nötige Know-How und das richtige Arbeitsgerät verfügt. Die erste Brille muss vom Augenarzt verordnet werden, danach können Überprüfungen auch vom Optiker vorgenommen werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Optiker Korrekturen umsonst vornimmt. Das ist bei vielen größeren Ketten, aber auch bei kleinen Optikern zunehmend der Fall. Gerade bei Sportbrillen können Korrekturen öfter nötig werden, als einem lieb ist, und dabei möchte man wohl nicht jedesmal zur Geldbörse greifen müssen. Eine doppelte Recherche im Internet und beim Optiker vor Ort lohnt sich.