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Haarlosigkeit bei Frauen
Viele Männer leiden unter Haarausfall, doch während bei dem männlichen Geschlecht auch kahle Köpfe äußerst ansprechend aussehen können, haben Frauen, die vom Haarverlust betroffen sind, meist mehr Probleme mit dieser Veränderung. Es gibt zwar wenige Frauen, die über Haarausfall klagen können, aber gerade das macht es für die kahlen Damen nicht einfacher. Doch gibt es heutzutage verschiedene Möglichkeiten, dem Verlust des Haupthaares zu begegnen, wovon manche meist besser funktionieren als andere.
Sind Perücken noch in Mode?
Bei Frauen wirkt sich Haarlosigkeit häufiger als bei Männern negativ auf das Selbstvertrauen aus. Die Haarerkrankungen, die zur Kahlheit führen, kommen bei Frauen viel seltener vor als bei Männern, werden aber auch eher als ein Zeichen fehlender Gesundheit wahrgenommen. Es gibt nur wenige Frauen, deren Glatze als sexy gilt bzw. galt. Die Perücke war lange Zeit das Mittel der Wahl, um die Kahlköpfigkeit zu verstecken, doch fühlen sich die betroffenen Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts nicht unbedingt wohl mit diesen “Haarmützen”. Eine Haarverpflanzung gilt aktuell als besonders hilfreicher Weg zurück zu natürlich aussehendem Kopfhaar. In einigen Gegenden gibt es für ein solches Verfahren spezielle Kliniken, daher sollte beispielsweise für eine professionelle Haartransplantation Düsseldorf angesteuert werden. In einer großen Stadt, wie der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens, gibt es nämlich Spezialisten für eine solche Behandlung. Bei der herkömmlichen weiblichen Kahlheit lassen sich im Gegensatz zur Kahlköpfigkeit beim Mann, bis die gewünschten Folgen der Haarverpflanzung deutlich werden, weniger leicht Übergangslösungen finden, die die kahlen Stellen verdecken, ohne dass sie auffallen müssen. Aus diesem Grund muss in den meisten Fällen eine gewisse Periode auf Perücken oder ähnliche Mittel gesetzt werden, wenn die Kahlheit verborgen werden soll. Immerhin handelt es sich dabei aber nur um eine Übergangsphase und nicht um einen endlosen Zeitraum.
Perücken, Mütze, Hut und Tuch
Während sich die Kahlköpfigkeit bei Männern meist von der Mitte der Schädeldecke nach außen ausbreitet, führt der Haarverlust bei Frauen selten zu einer kompletten Kahlheit. Zudem ist weniger die Schädeldecke betroffen, sondern die Haare gehen eher an den Seiten und im Stirnbereich verloren. Manche Frau geht deswegen den Schritt, sich rundherum die Haare kurz zu schneiden, denn solche Frisuren sind bei Damen heutzutage weniger selten als noch vor 30 Jahren. Für die meisten Damen ist dies jedoch keine Option, da viele Betrachter und die Betroffene selbst, Haarlosigkeit bei Frauen noch immer als Schönheitsmakel wahrnehmen. Bis die Folgen einer Haarverpflanzung erkennbar werden, dauert es jedoch einige Zeit. Das Resultat der schmerzfreien aber dennoch wirkungsvollen Operation ist Haar, das sich kaum vom ursprünglichen unterscheidet, aber dennoch erst einmal zu wachsen beginnen muss. Um diese Übergangszeit über keine kahlen Stellen präsentieren zu müssen, werden Mützen, Hüte und Kopftücher genutzt. Hier sind jedoch die Perücken die eheste Möglichkeit, sich den Haarverlust nicht anmerken zu lassen.
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